{"id":126286,"date":"2026-04-28T20:56:53","date_gmt":"2026-04-28T18:56:53","guid":{"rendered":"https:\/\/m-i.info\/?p=126286"},"modified":"2026-04-28T21:16:39","modified_gmt":"2026-04-28T19:16:39","slug":"01-05-2026-fest-patrona-bavariae","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/m-i.info\/de\/01-05-2026-fest-patrona-bavariae\/","title":{"rendered":"01.05.2026 &#8211; Fest Patrona Bavariae"},"content":{"rendered":"<div class=\"mdp-speaker-wrapper\">\n            Artikel vorlesen:\n            \n            \n            \n            <div class=\"mdp-speaker-box mdp-speaker-box before-content speaker-wp-default\">\n                <div class=\"mdp-speaker-player\"  data-type=\"speaker-wp-default\" data-id=\"126286\" data-src=\"https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ElevenLabs_1-05-2026_\u2013_Fest_Patrona_Bavariae-1.mp3\" data-download=\"1\" data-speeds=\"0.5,0.75,1,1.25,1.5\" data-share=\"\" >\n                    <audio aria-label=\"Audio von 01.05.2026 - Fest Patrona Bavariae\"class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-126286-1\" preload=\"metadata\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ElevenLabs_1-05-2026_\u2013_Fest_Patrona_Bavariae-1.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ElevenLabs_1-05-2026_\u2013_Fest_Patrona_Bavariae-1.mp3\">https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ElevenLabs_1-05-2026_\u2013_Fest_Patrona_Bavariae-1.mp3<\/a><\/audio>\n                <\/div>\n            <\/div>\n            \n            \n            \n            \n\t\t\t<\/div><p><strong><a href=\"https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Muenchen_Mariensaule_01.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-126295 alignright\" src=\"https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Muenchen_Mariensaule_01-155x300.jpg\" alt=\"\" width=\"155\" height=\"300\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Muenchen_Mariensaule_01-155x300.jpg 155w, https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Muenchen_Mariensaule_01.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 155px) 100vw, 155px\" \/><\/a>Bayern geh\u00f6rt der Muttergottes<\/strong><\/p>\n<p>Das Fest <strong>Patrona Bavariae<\/strong> erinnert: Seit Jahrhunderten vertraut Bayern auf den Schutz Mariens \u2013 besonders in Zeiten von Krieg und Not. Gerade heute ist diese Botschaft aktueller denn je. Lesen Sie, warum dieses Fest mehr ist als Tradition!<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong><em>Rem, regem, regimen, regionem, religionem, Conserva Bavaris, Virgo Maria, tuis.<\/em><\/strong><\/p>\n<p>\u201eErhalte, Jungfrau Maria, Deinen Bayern das Hab und Gut, den Herrn, die Regierung, das Land und die Religion.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcrbittgebet des Jesuitendichters Jakob Balde (1604\u20131668), ehemals am Fu\u00dfe der M\u00fcnchner Mariens\u00e4ule zu lesen<\/p>\n<h2>Ein Marienfest nur f\u00fcr Bayern<\/h2>\n<p>Seit 1917 begehen die Katholiken in Bayern im Mai das Hochfest <em>Patrona Bavariae<\/em>, ein Fest zu Ehren der Muttergottes als Schutzfrau Bayerns. Am 14. Mai 1917, genau einen Tag nach der ersten Erscheinung in Fatima, fanden die Feierlichkeiten zum ersten Mal in den bayerischen Di\u00f6zesen statt. F\u00fcr das Fest wurden ein eigenes Messformular und Brevier-Offizium erstellt.<\/p>\n<p>Doch wie kam es zu diesem Fest? Zun\u00e4chst einmal: Die Anrufung der Muttergottes als Schutzfrau Bayerns hat eine sehr lange Tradition. Doch die Aufnahme des Festes in die Liturgie geht auf eine konkrete Bitte Ludwigs III. von Bayern (1913\u20131918, \u20201921) an Papst Benedikt XV. (1914\u20131922) zur\u00fcck.<\/p>\n<h2>Ludwig III. fleht in den Schrecken des I. Weltkriegs zu Maria<\/h2>\n<p>Ludwig III. von Bayern nahm w\u00e4hrend des I. Weltkrieges Zuflucht zur Muttergottes und erbat zusammen mit seiner Gattin Marie Therese (1849\u20131919), einer geborenen Erzherzogin aus dem Haus Habsburg, 1916 von Benedikt XV. ein eigenes Schutzfest Mariens f\u00fcr Bayern. Die Antwort aus Rom war sehr erfreulich und stellte ein sch\u00f6nes Zeugnis f\u00fcr die Marienverehrung in Bayern aus. Die hl. Ritenkongregation erlie\u00df am 26. April 1916 ein eigenes Dekret f\u00fcr das Anliegen, das hier trotz der L\u00e4nge in gro\u00dfen Teilen wiedergegeben wird, da es die lange Tradition der bayerischen Marienverehrung so sch\u00f6n zusammenfasst:<\/p>\n<p><em>\u00a0\u201eAn hervorragender Liebe und treuer Andacht zur seligsten Jungfrau und Gottesmutter steht das bayerische Volk gewiss keiner katholischen Nation nach. Von dem ausgezeichneten Eifer n\u00e4mlich, womit es seit alten Zeiten die Gottesmutter inst\u00e4ndig verehrt, zeugen sehr viele Gottesh\u00e4user, die vom 8. und 9. Jahrhundert an, zu Ehren der Gottesgeb\u00e4rerin in St\u00e4dten und Ortschaften Bayerns errichtet wurden und vielfach durch ihren m\u00e4chtigen Bau und k\u00fcnstlerischen Schmuck hervorragen. Zeugen sind ferner zahlreiche marianische Kongregationen, denen manche Glieder der K\u00f6nigsfamilie beizutreten pflegen. (&#8230;)<\/em><\/p>\n<figure id=\"attachment_126303\" aria-describedby=\"caption-attachment-126303\" style=\"width: 214px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Joachim_von_Sandrart_-_Maximilian_I_Elector_of_Bavaria.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-126303 size-medium\" src=\"https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Joachim_von_Sandrart_-_Maximilian_I_Elector_of_Bavaria-214x300.jpg\" alt=\"\" width=\"214\" height=\"300\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Joachim_von_Sandrart_-_Maximilian_I_Elector_of_Bavaria-214x300.jpg 214w, https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Joachim_von_Sandrart_-_Maximilian_I_Elector_of_Bavaria-392x550.jpg 392w, https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Joachim_von_Sandrart_-_Maximilian_I_Elector_of_Bavaria.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-126303\" class=\"wp-caption-text\">Der Kurf\u00fcrst Maximilian I. von Bayern (1573\u20131651), portr\u00e4tiert um 1643 durch den K\u00fcnstler Joachim Sandrart d. \u00c4., Kunsthistorisches Museum, Wien<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>H\u00f6chst beachtenswert aber ist es, <strong>dass das katholische Bayernvolk nach dem Beispiele seiner Herz\u00f6ge und Kurf\u00fcrsten, vor allem aber nach dem Vorgange Maximilians I. aus dem Hause Wittelsbach, seit dem Jahre 1620 die Sitte aufnahm, die Mutter Gottes unter dem Titel ,Patronin Bayerns<\/strong><\/em>&#8216; <strong><em>anzurufen und mit inniger Liebe zu verehren. <\/em><\/strong><em>Um nun die besondere Hilfe der Gottesmutter in den Bedr\u00e4ngnissen dieses schon so lange w\u00e4hrenden Krieges zu erflehen und um Bayerns Volk unter den steten Schutz des Himmels zu stellen, hat K\u00f6nig Ludwig III. von Bayern zugleich mit seiner Gemahlin, der K\u00f6nigin Maria Theresia, nach frommem Beispiele seiner Ahnen und im Hinblicke auf die edlen W\u00fcnsche vieler Katholiken seines Reiches es unternommen, durch Seine Eminenz Kardinal Andreas Fr\u00fchwirth, Apostolischen Pronuntius in Bayern, <strong>von Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XV. zu erlangen, erstens, dass die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria als Hauptpatronin der Bayern durch den Apostolischen Stuhl erkl\u00e4rt werde, zweitens, dass ein besonderes Fest dieser Jungfrau Maria unter dem Titel Patrona Bavariae allj\u00e4hrlich im Marienmonate, am 14. Mai, in ganz Bayern gefeiert werden d\u00fcrfe unter einem entsprechenden Ritus und mit einem besonderen Offizium.<\/strong> Der Heilige Vater Papst Benedikt XV. hat diese sehr willkommenen W\u00fcnsche [&#8230;] \u00e4u\u00dferst liebevoll entgegengenommen. Kraft seiner Vollgewalt hat er die seligste Jungfrau und Gottesmutter Maria zur Hauptpatronin des ganzen K\u00f6nigreiches Bayern ausdr\u00fccklich erkl\u00e4rt und erhoben [&#8230;]. Ebenso hat er gew\u00e4hrt, dass in allen Di\u00f6zesen des bayerischen K\u00f6nigreiches allj\u00e4hrlich am 14. Mai das Fest der seligsten Jungfrau Maria unter dem Titel Patrona Bavariae gefeiert werde.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em>In das Festoffizium wurde das eingangs erw\u00e4hnte Gebet aufgenommen: <em>Rem, regem, regimen, regionem, religionem, Conserva Bavaris, Virgo Maria, tuis. <\/em>\u201eErhalte, Jungfrau Maria, Deinen Bayern das Hab und Gut, den Herrn, die Regierung, das Land und die Religion.\u201c Um dem Volk eine Teilnahme an der Messfeier zu erleichtern, wurde das Fest mehrmals verschoben. Zuerst auf den Sonntag in der Oktav von Himmelfahrt und ab 1927 dann auf den ersten Samstag im Mai. Im Zuge der Liturgiereform wurde das Fest im Jahr 1970 auf den 1. Mai verschoben. Die Feier im Rahmen der Tridentinischen Messe bleibt von dieser \u00c4nderung auch nach 1970 nat\u00fcrlich unber\u00fchrt.<\/p>\n<h2>Schutzfrau Bayerns \u2013 ein jahrhundertealter Titel<\/h2>\n<p>Der Titel \u201ePatrona Bavariae\u201c ist nat\u00fcrlich viel \u00e4lter als das liturgische Fest, wie es seit 1917 existiert. Der M\u00fcnchner Historiker Prof. Dr. Dieter J. Weiss weist darauf hin, dass die marianische Fr\u00f6mmigkeit bei den Herrschern im 16. Jahrhundert eine gro\u00dfe Rolle spielte und dass diese nach der Reformation zus\u00e4tzlich Bekenntnischarakter gewann und sich weiter vertiefte. Herzog Wilhelm V., genannt der \u201eFromme\u201c, unternahm regelm\u00e4\u00dfig Fu\u00dfwallfahrten und sein Sohn Maximilian folgte ihm in seiner marianischen Fr\u00f6mmigkeit. Zu Beginn seiner Regierungszeit lief er zu Fu\u00df zum Marienwallfahrtsort Alt\u00f6tting, um sein Land der Muttergottes anzuempfehlen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieges stellte Herzog Maximilian als Anf\u00fchrer der katholischen Liga seine Truppen unter den Schutz der Gottesmutter. Der Sieg in der Schlacht am Wei\u00dfen Berg vor Prag am 8. November 1620 \u00fcber die Anh\u00e4nger des b\u00f6hmischen Gegenk\u00f6nigs und Pf\u00e4lzer Kurf\u00fcrsten Friedrich V. schrieben er und das bayerische Volk der Hilfe Mariens zu. Seit 1623 lie\u00df Maximilian daher Marientaler mit der Aufschrift \u201eSchild f\u00fcr alle, die auf dich hoffen\u201c, pr\u00e4gen. Auch den Alltag der Untertanen versuchte er marianisch zu pr\u00e4gen, indem er anordnete, dass jeder den Rosenkranz tragen und sich beim L\u00e4uten zum \u201eEngel des Herrn\u201c auch in der \u00d6ffentlichkeit zum Gebet niederknien sollte.<\/p>\n<h2><a href=\"https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Richard_Wagner_Muenchen_Marienplatz_Mariensaeule.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-126287 alignright\" src=\"https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Richard_Wagner_Muenchen_Marienplatz_Mariensaeule-210x300.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"300\" title=\"\" srcset=\"https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Richard_Wagner_Muenchen_Marienplatz_Mariensaeule-210x300.jpg 210w, https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/Richard_Wagner_Muenchen_Marienplatz_Mariensaeule.jpg 345w\" sizes=\"(max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/a>Die Mariens\u00e4ule in M\u00fcnchen: Dank f\u00fcr Schutz im Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Krieg<\/h2>\n<p>Prof. Weiss erinnert an die Bedeutung der Mariens\u00e4ule in M\u00fcnchen: In der Notzeit des schwedischen Einfalls hatte Maximilian I. 1632 gelobt, ein gottgef\u00e4lliges Werk zu vollbringen, wenn M\u00fcnchen \u2013 seine Haupt- und Residenzstadt \u2013 und Landshut vor einer Zerst\u00f6rung bewahrt w\u00fcrden. 1638 lie\u00df er dann auf dem heutigen Marienplatz die Mariens\u00e4ule als Votivgabe aufrichten. Als Vorbild diente die Mariens\u00e4ule in Rom, die 1614 Papst Paul V. auf der Piazza vor S. Maria Maggiore hatte aufstellen lassen. Am 7. November 1638 wurde die Mariens\u00e4ule durch den Fu\u0308rstbischof von Freising gesegnet.<\/p>\n<p>Die Mariens\u00e4ule zeigt folgende Darstellung der Muttergottes: Maria h\u00e4lt in der rechten Hand ein Szepter, in der linken Hand h\u00e4lt sie das segnende Jesuskind mit der Weltkugel in der Hand. Ihr Haupt ziert eine Krone, die in einer silbernen Kapsel Reliquien birgt. Bei der Segnung fu\u0308gte der Fu\u0308rstbischof von Freising eine silberne Kapsel in die Krone ein, die einen Dorn der Dornenkrone Christi enth\u00e4lt. Maria steht auf einem Halbmond. Ihr zu F\u00fc\u00dfen stehen mehrere Putten, die mit Helm, Panzer, Schwert und Pfeil zum Kampf ger\u00fcstet sind gegen verschiedene Feinde, die als Natter, Basilisk, L\u00f6we und Drache dargestellt werden. Diese Feinde bedeuten die vier gro\u00dfen Plagen der Menschheit, die Maria vom Volk abwenden soll: H\u00e4resie, Pest, Krieg und Hunger.<\/p>\n<p>Ja, die Mariens\u00e4ule mit ihren Szenen des Kampfes ist eine Darstellung aus alter Zeit. Doch in einer Zeit, die immer unsicherer zu werden scheint, in der wir in den Medien t\u00e4glich von Kriegen, Not und Hass h\u00f6ren, in einer Zeit des Glaubensabfalls und der Orientierungslosigkeit, ist es umso wichtiger, dass wir unsere Zuflucht zur Muttergottes nehmen. Das Heil der Seelen ist dabei das weitaus gr\u00f6\u00dfere Ziel als die Bewahrung vor Krieg und Hunger. M\u00f6ge Maria das bayerische Volk aus drohenden Gefahren erretten und es im Glauben erneuern! Denn Maria wird auch heute helfen, wenn man sie nur darum bittet. Das Gebet zur Patrona Bavariae ist ein Auftrag ganz besonders an die bayerischen Ritter der MI und diejenigen, die mit Bayern besonders verbunden sind.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Quelle:<\/strong><\/p>\n<p>https:\/\/fsspx.de\/de\/news\/schutzfrau-bayerns-100-jahre-patrona-bavariae-16477<\/p>\n<p><strong>Bildquellen:<\/strong><\/p>\n<p>https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Joachim_von_Sandrart_-_Maximilian_I,_Elector_of_Bavaria.jpg<\/p>\n<p>https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mariens%C3%A4ule_(M%C3%BCnchen)<\/p>\n<p>https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:Richard_Wagner_M%C3%BCnchen_Marienplatz_Mariens%C3%A4ule.jpg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Artikel vorlesen: https:\/\/m-i.info\/wp-content\/uploads\/2026\/04\/ElevenLabs_1-05-2026_\u2013_Fest_Patrona_Bavariae-1.mp3 Bayern geh\u00f6rt der Muttergottes Das Fest Patrona Bavariae erinnert: Seit Jahrhunderten vertraut Bayern auf den Schutz Mariens \u2013 besonders in Zeiten von Krieg und Not. 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