„Alle, welche diese geweihte Medaille tragen, werden grosse Gnaden erhalten“. (Muttergottes zur hl. Katharina Labouré)
Wir leben in einer Zeit, in der wir den Beistand unserer himmlischen Mutter besonders nötig haben. Die Immaculata schenkt ein sichtbares Zeichen ihrer Liebe und Fürsorge: die Wundertätige Medaille.
Geschichte
Im Jahr 1830 erschien die Muttergottes der einfachen Novizin Katharina Labouré im Kloster an der Rue du Bac in Paris. Sie übergab ihr den Auftrag, eine Medaille nach ihrem himmlischen Vorbild prägen zu lassen. Dieses Sakramental verbreitete sich seither über die ganze Welt und wurde für Millionen von Gläubigen zu einer Quelle des Trostes, der Hoffnung und des Schutzes. Viele Wunder sind durch die Fürsprache der Gottesmutter geschehen. Jeder, der die Medaille mit Vertrauen trägt, wird nicht enttäuscht, sondern erfährt besondere Hilfe und Gnaden.
Es ist Marias mütterliche Liebe und ihre Barmherzigkeit, die uns dieses Zeichen schenkt. Sie erinnert uns an ihre Verheißung: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“.
Immer wieder ruft uns die Gottesmutter zur Treue im Rosenkranzgebet, zur Verehrung und zur Weihe an ihr Unbeflecktes Herz auf – sei es in Lourdes (1858), in Fatima (1917) oder in vielen anderen Erscheinungen.
Ein kleines Zeugnis

Vor kurzem erzählte uns eine junge Schülerin ihre Erfahrung mit der Wundertätigen Medaille. Sie suchte verzweifelt einen Ausbildungsplatz, doch trotz vieler Bewerbungen wollte es einfach nicht klappen. Als sie kurz vor einem letzten Vorstellungsgespräch stand, schenkte ihr eine Bekannte die Wundertätige Medaille. Voll Vertrauen legte sie diese um ihren Hals und bat Maria um Hilfe. Mit neuer Zuversicht ging sie zum Gespräch – und erhielt tatsächlich die ersehnte Lehrstelle. Ein kleines, aber berührendes Zeichen dafür, dass Maria ihre Kinder nicht im Stich lässt. Weitere – auch bedeutende – Zeugnisse finden Sie auf der Webseite www.wundertaetige-medaille.info.
Einladung an uns alle
Lassen wir die Immaculata immer tiefer in unser Herz. So können wir mithelfen, viele Seelen vor der ewigen Verdammnis zu retten. Sei auch du ein Werkzeug Mariens und hilf mit, ihre Ehre in der Gesellschaft wieder aufleuchten zu lassen!
Beten wir oft das kurze, aber äußerst kraftvolle Gebet: „O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen“.
Ablass am Festtag
Jeder Ritter der MI kann am Fest der Wundertätigen Medaille am 27. November einen Ablass gewinnen.
Gedenktag der Hl. Katharina Labouré
Es folgt dem Fest Unserer Lieben Frau von der Wundertätigen Medaille unmittelbar der Gedenktag der heiligen Katharina Labouré am 28. November – jene Schwester, die wir als Fürsprecherin im Himmel haben. Hl. Katharina Labouré – bitte für uns!





